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Lücken im Lebenslauf erklären

Lücken sind heute normal – fast jeder hat welche. Wichtig ist nicht, dass sie da sind, sondern wie du sie erklärst.

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Benennen statt verstecken

Kurze Lücken (bis ~2 Monate) musst du nicht erwähnen. Längere benennst du sachlich mit Zeitraum: „Berufliche Neuorientierung“, „Familienzeit“, „Weiterbildung“.

Das Positive zeigen

Hast du in der Zeit etwas gelernt, ein Ehrenamt gemacht oder dich weitergebildet? Schreib es rein – das macht aus der Lücke einen Pluspunkt.

Ehrlich bleiben

Datumsangaben nie fälschen. Im Gespräch ruhig und knapp erklären, dann das Thema wechseln – nicht rechtfertigen.

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